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| Herausgeber: Wolfgang Ratzek |
| In Deutsch. 91 Seiten. |
| © 2005. BibSpider, Berlin. |
| ISBN 3-936960-10-0 |
| Erscheinungstermin: |
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| 16,50 | Euro |
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 „Spielball“ Bibliotheken Neue Konzepte - Neue Wege der Zusammenarbeit
Wie können sich Bibliotheken in Zeiten knapper Haushaltskassen und immer schneller sich entwickelnder Informationstechnologie der Zukunft stellen? Angesichts einer Situation, in der viele Institutionen unter zunehmend starken Einschnitten im Etat leiden, sind aktive und öffentlichkeitswirksame Spielzüge notwendig.
„Spielball“ Bibliotheken beschreibt anhand von theoretischen Überlegungen und praktischen Beispielen, wie Bibliotheken und Bibliothekare selbst ideen- und variantenreiche Strategien und Konzepte entwickeln können.
T. Schnitker macht anhand seines Beitrags Issue Management – oder: dem Mitbewerber einen Schritt voraus sein deutlich, dass die Basis für ein erfolgreiches Strategie-Management das rechtzeitige Erkennen von zukünftigen Entwicklungen ist.
W. Ratzek folgt mit Public Awareness: Gesicht zeigen – statt Fetisch und Informatik-Mimikry, und zeigt Verhaltensstrategien und –konzepte für Bibliothekare auf, um sich in der IT-Welt behaupten zu können.
D. Boeckh beschäftigt sich in ihrem Beitrag Wandelmanagement - Worthülse oder Überlebensstrategie? mit der Frage, wie sich die Bibliothek zu einer sich immer schneller entwickelnden Welt verhalten soll.
J. Hechtner geht in Imagegestaltung – ein Thema für (öffentliche) Bibliotheken der Frage nach, ob und wie sich Bibliotheken „gestalten“ lassen.
I. Bußmann beschreibt Im Spiel: die Bibliothek zwischen Bildung und Kultur das Stuttgarter Projekt „Bibliothek 21“, und geht dabei vor allem auf die gelungene Verknüpfung zwischen Wissensvermittlung und Kulturarbeit einer Bibliothek ein.
Schließlich zeigen A. Kietzmann und W. Ratzek in ihrem Aufsatz Die Stadtbibliothek Ladenburg – Projektbeschreibung einer erfolgreichen Kooperation mit der Hochschule der Medien, Stuttgart, dass auch mit einfachen Mitteln eine große Wirkung hinsichtlich des Erscheinungsbilds und der Präsenz in den Medien erzielt werden kann.
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